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Archiv der Kategorie: Minimalismus

In aller Kürze: Nähtag-Outfit

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Project 333 – Meine Garderobe

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Hier also meine Garderobe für das 3. Quartal 2012. Sorgfältig ausgewählt, prima untereinander kombinierbar und für September sicherlich zu kalt. Nun denn – bis dahin kann ich ja vielleicht einige Teile gegen wärmere tauschen bzw ergänzen (denn es sind nicht ganz 33). Wie gesagt, ich habe die Regeln etwas ausgedehnt und zähle Schuhe, Jacken, Handtaschen, Schmuck und Accessoires nicht dazu.

Ein warmer Sommertag – verhagelt

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In diesem Outfit war ich „nur mal schnell“ einkaufen. Als ich aus dem Kaufhaus kam, dampften die Straßen, Menschen rannten hastig, pfützenausweichend mit ihren Regenschirmen kreuz und quer. Und bei mir Zuhause auf der Dachterrasse sogen sich Spiegel, ein Buch, ein Handtuch und ein Stuhlkissen fröhlich mit Wasser voll. Grmpf.

Kleid: MeMade
beeriges Spaghettiträgertop
schwarze Flipflops

MeMadeMittwoch

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Auch wenn der offizielle MeMadeMittwoch gerade Sommerpause hat, hier mein heutiges Outfit:

MeMadeKleid. Der Schnitt ist Very Easy Vogue. Der Schnitt ist toll. Ob ich eben dieses Kleid wirklich mag, weiß ich allerdings noch nicht.
schwarze Leggings
schwarze Flipflops

Kleider machen Leute? Project 333.

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Ich nähe selbst – freue mich über gut sitzende Schnitte, bunte Stoffe und der Prozess ist spannend und abwechslungsreich. Doch leider ergibt sich daraus und aus unkontrolliertem „Oh-ist-das-schön“ im Laden ein unübersichtliches Chaos in meinem Kleiderschrank. Viele kennen das Phänomen: Schrank voll, aber nie was zum Anziehen.

Seit einer Weile beschäftigt mich das. Ich habe beobachtet, welche Schnitte mir stehen, was zu kaschieren ist, worin ich mich wohlfühle. Ich habe Bücher zu „was Frau so braucht“ und „was Frau so steht“ gelesen, so etwas ähnliches wie eine Farb- und Stilberatung gemacht.

Und jetzt wage ich mich an etwas Größeres. Habt Ihr schon von Project 333 gehört? Hier eine kleine Zusammenfassung:

Wann: alle drei Monate (Einstieg jederzeit möglich)

Was: 33 Kleidungsstücke (einschließliche Klamotten, Accessoires, Schmuck, Jacken/Mäntel und Schuhe)

Was nicht: diese Dinge zählen nicht zu den 33 Teilen – Ehering, anderer Schmuck, den Du niemals abnimmst, Unterwäsche, Schlafwäsche, Gammel- und Sportklamotten (solange Du diese wirklich auch nur zweckgebunden anziehst 😉

Wie: Suche Dir Deine 33 Kleidungsstücke sorgfältig aus, verstaue den restlichen Inhalt Deines Kleiderschrankes in Kisten und stelle sie weit weg.

Was noch: Schau, dass Du eine Garderobe zusammenstellst, die sich gut kombinieren läßt, die zur Arbeit aber auch in Dein Privatleben passt, in der Du Dich rundum wohlfühlst etc. Was nicht passt oder kaputt geht, wird ersetzt. Es geht nicht um Verzicht – es wird eine Bereicherung sein!

Los geht’s!

Hier mein heutiges Outfit:

Kleid: MeMade (Knipmode 3/2012)
schwarze Leggings
beerenfarbenes Spaghettiträgertop
schwarzer Bolero (doofes Wort)
schwarze Flipflops

Insgesamt ist es mir erstaunlich leicht gefallen, die 33 Kleidungsstücke auszusuchen. Ich hatte sogar etwas weniger. Ich habe Lieblingsfarben, Lieblings-T-Shirts, Lieblingsstrickjacken, Lieblingskleider – und mir passen momentan eh nur 2 Jeans.

Dafür erweitere ich die Regeln etwas: Accessoires und Schmuck sind unbegrenzt erlaubt – das macht das Aufpeppen einzelner Outfits ungemein leichter und die Garderobe abwechslungsreicher.

Demnächst folgt vielleicht auch eine komplette Liste – die daraus entstehenden Outfits kannst Du hier täglich anschauen.

Traust Du Dich auch?